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Welcome / Vita (downloads) Dissertation: Kontakt: last
update: March 2009 |
Welcome / Vita
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Prof.
Dr. Franz-Josef Arlinghaus
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„Tugend könnte man … als diejenige Disposition deuten, die
erforderlich wird, wenn man über demonstrativen Reichtum nicht verfügt.“ (Stichweh, Der
frühmoderne Staat und die europäische Universität, S. 32).
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Ausbildung / Studium
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Nach
einer Ausbildung zum Tischler von 1983 bis 1991 Studium der Mittleren Geschichte,
Romanistik, Pädagogik und Wirtschaftspolitik in Münster und Madrid. |
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Wissenschaftliches
Profil
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1991 bis 1999: Mitarbeiter in verschiedenen Positionen im Projekt A
“Der Verschriftlichungsprozess und seine Träger in Oberitalien (11.-13.
Jh.)” des SFB 231 „Träger, Felder,
Formen pragmatischer Schriftlichkeit im Mittelalter”, Münster. Dort
Arbeiten zum Gerichtswesen in Mailand (12./13. Jh.). |
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1997: Promotion in Münster über den Einfluss des Mediums 'Schrift' auf
die Buchführungstechniken der italienischen Kaufleute des 14. und 15.
Jahrhunderts, Titel: „Zwischen Notiz und Bilanz. Zur Eigendynamik des Schriftgebrauchs
in der kaufmännischen Buchführung am Beispiel der Datini/di
Berto-Handelsgesellschaft in Avignon (1367-1373) |
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1999 bis 2006: Konzeption und Gestaltung der CD-ROM “Schrift im Wandel – Wandel durch Schrift”,
auf der die Forschungsergebnisse des SFB 231 multimedial vermittelt werden
(mit M. Ostermann, O. Plessow, G. Tscherpel). |
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2001 bis 2004: wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Die
Entwicklung des Gerichtsverfahrens in der spätmittelalterlichen Stadt.
Lübeck, Köln und Konstanz im Vergleich”. |
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Seit 2006: Mitorganisator des Brackweder Arbeitskreises
für Mittelalterforschung |
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August 2006 bis Februar 2007: Gastwissenschaftler am Graduiertenkolleg
„Archiv, Macht, Wissen.
Organisieren, Kontrollieren,
Zerstören von Wissensbeständen von der Antike bis zur Gegenwart“ an
der Universität Bielefeld“ |
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Februar 2007: Habilitation an der Universität Kassel mit einer Arbeit
zum Gerichtswesen des spätmittelalterlichen Köln, Titel: „Inklusion/Exklusion.
Funktion und Formen des Rechts in der spätmittelalterlichen Stadt. Das
Beispiel Köln“ |
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November 2007 bis März 2008: W-2-Dozentur
am Max-Planck-Institut für
europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt/M., verbunden mit einer
Lehrstuhlvertretung in Teilzeit an der Universität
Kassel |
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Seit April 2008: Professur für Geschichte mit einem Schwerpunkt in der
Geschichte der vormodernen Welt an der Universität Vechta. |
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Ab April 2009: Professur für Allgemeine Geschichte unter besonderer
Berücksichtigung des Hoch- und Spätmittelalters an der Universität Bielefeld. |
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Auslandsaufenthalte
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1984/85: Studium an der Universidad Complutense in Madrid. |
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1996: dreimonatiges Stipendium am Deutschen Historischen Institut in Rom |
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2000:
zweimonatiges Stipendium des Projekts “Communication in the Earlier
Middle Ages“, Universität Utrecht. |
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Forschungsschwerpunkte
in Stichworten
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Stadtgeschichte (Hoch- und Spätmittelalter, Italien, Deutschland) |
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Geschichte des Individuums und der Individualität im Hochmittelalter |
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Rechtsgeschichte |
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Neue Medien und Geschichtswissenschaft (in Forschung und Didaktik) |
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Pragmatischer und symbolisch-ritueller Gebrauch von Schrift im Hoch-
und Spätmittelalter |
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Sakralkönigtum im Hochmittelalter |
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